Stadtwerke Windpark mit drei Windkraftanlagen in Quendorf

Wiederaufforstung und natürliche Naturverjüngung

Auf den derzeit weitgehend baumfreien Forstflächen entwickeln sich durch im Boden vorliegende Samenbestände und ergänzende Aufforstung neue Waldkulturen. Ausgewählte Mutterbäume bleiben als langfristige Samenträger erhalten. Schon jetzt finden sich viele Triebe, vor allem Kiefern und Lärchen, vereinzelt auch Birken und Eichen.

Ergänzend werden seit Herbst 2023 am Nordkamp 18 Hektar und in Samern insgesamt 19 Hektar wieder aufgeforstet. Das Ziel ist ein klimaresilienter Mischwald mit hoher CO2-Bindung. Dafür sollen am Nordkamp 45.000 Setzlinge gepflanzt werden, vor allem Douglasie und Lärche. Diese Flächen werden erst in mehreren Jahrzehnten typische und dicht bewachsene Forstflächen ergeben. Zum Vergleich: Die typische Nutzungsdauer von Windkraftanlagen beträgt 25 Jahre.

  • Kleinere Bäume auf einer eher vertrockneten Wiese
  • Wald mit grünen Bäumen und Büschen
  • Wiese vor einem grünen Wald
  • Orangener Bagger vor einem Wald

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