Großflächig geschädigte Forstflächen
Eine Kombination aus sinkenden Niederschlagsmengen, langen Trockenphasen mit ausgetrockneten Böden, zu großer Sommerhitze, Stürmen und Borkenkäferbefall haben in den vergangenen Jahren zu den bekannten Kalamitätsschäden geführt. Zuletzt haben die drei Stürme Ylenia, Zeynep und Antonia im Februar 2022 großflächig Bäume umgeworfen (Bericht Ems-Vechte-Welle). Am Nordkamp sind rund 50 Prozent der Flächen stark geschädigt bzw. von Windwurf und Windbruch betroffen. In Samern sind es sogar mehr als 60 Prozent. Alte Baumbestände gingen dadurch großflächig verloren. Vor diesem Hintergrund werben wir für eine realistische Beurteilung der Forstflächen.
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