Nährstoffarme Böden seit jeher mit Nadelhölzern
Wegen der nährstoffarmen Sandböden – bezeichnenderweise liegen in Bardel angrenzend mehrere Sandabbauflächen – war auf den ausgewählten Flächen von Beginn an nur eine Aufforstung überwiegend mit Nadelhölzern wie Kiefer und Fichte möglich. Gleichwohl wurden keine Monokulturen angelegt. Vor allem Birken haben sich natürlich angesiedelt. Beide Standorte weisen keinerlei Naturschutzstatus auf. Gemäß den Ergebnissen von Artenschutzgutachten wäre der Aufbau von Windkraftanlagen unbedenklich.
Entgegen einiger anders lautender Behauptungen sind keine Windkraftanlagen in ökologisch besonders bedeutsamen Laubmischwäldern geplant. So steht etwa der seit dem 14. Jahrhundert forstlich genutzte Hutewald nicht zur Debatte.

